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Dienstag, 13. Januar 2009

Ach....?!?

ich ... nach einem Persönlichkeitstest *lol* :

Dienstag, 18. November 2008

ooohhhh..... *tätschel, tätschel


"Immer mehr Frauen sind mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert...." *pruuust.
Herrlich diese Kolumne!
...hätte direkt von mir sein können.

Montag, 13. Oktober 2008

Abrechnung...

Elke Heidenreich in der FAZ.net zum Fernsehpreis für MRR und der Rückgabe seines Preises.
Super... diese Generalabrechnung war ja wohl mehr als fällig ! Ich bin der Meinung MRR hatte diese Rede nicht vorbereitet. Sein Zorn und der Missmut haben sich entwickelt während er dort so lange saß und diese Veranstaltung inhaltlich und zeitlich mehr oder weniger über sich ergehen lassen musste.
Basta - und Applaus für diese Rede und das Statement von Frau Heidenreich.

Freitag, 19. September 2008

Masken...? - Bitte höre...

lied/Video entfernt... bitte auf YouTube suche...!
Das Lied von Katie Melua fiel mir (auch) ein, als ich diesen Text las bei Piri, aus dem Buch 'Johannes' v. H. Körner. Leider habe ich es bis jetzt nicht geschafft das Buch ganz zu lesen.. aber bald. Ich komm' ja wohl zur Zeit zu nichts...
Schönes Wochenende...!

Freitag, 22. August 2008

Pferde leiden - und zwar stumm...

Sie haben für Schmerzempfindungen keinen Laut. Auf-(An)-geregt durch Engelbert, habe ich hier weiter gelesen. Ich finde, es ist eine Riesensauerei was da wieder in die Öffentlichkeit gelangt ist, mit diesem Chili-Zeugs, was brennt wie Hölle, diesem verbotenen Capsaicin, das einzig dazu dient, die Vorderbeine der Pferde schmerzempfindlicher zu machen, damit sie die Hufe beim Springen höher zum Körper ziehen. Der berittene ertappte Olympiateilnehmer ist ja zum Glück disqualifiziert. Schlimm, wie diese Tiere mißbraucht werden. Von den Goldmedaillen haben sie ja nun überhaupt nichts; nur den Streß, die Transporte, die Schmerzen und das Leid als lebende Sportgeräte. Diese ganze Olympiade verkommt für mich zu einer Farce.
Schade um die, die ehrlich sind und sich gegen alle Verlockungen der Unrechtmäßigkeit wehren.
Ob es wohl wirklich noch Leistungen gibt, die auf sportlicher Basis und mit einem fairen Wettkampf zu Stande kommen?

Donnerstag, 31. Juli 2008

Die Leichtigkeit des Seins...

Dieses Wetter ist genau das Richtige für mich. Stört mich überhaupt nicht, wenn das Thermometer über 30 Grad klettert. Mag das Gestöhne über das Wetter nicht hören. Ist doch herrlich dieser Sommer! Tagsüber im Büro schaue ich auf den schattigschönen blühenden Innenhof; die Sonne und die Hitze wandern hier gegen zehn langsam hinters Haus. Zu Hause habe ich gestern bis in die Puppen auf meinem Balkon gesessen, neben - fast in - dem dicken Ahornbaum, in einer Luft wie Seide und schmunzelnd ein empfohlenes Buch gelesen. (Ich habe teilweise laut gelacht!)
Heute Nachmittag, mit M. werden wir es uns auf den Okerterrassen gut gehen lassen und ein wenig das Leben an uns vorbeiplätschern lassen.
So kann es bleiben, sagen wir mal - bis Anfang November...
ginge es nach mir.

Mittwoch, 14. Mai 2008

Lesenswert

Eines der besten Bücher die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Ich hatte es schon lange im Bücherschrank stehen und es ist mir (gibt es Zufälle im Leben?) wieder in die Hände gefallen und ich frage mich, warum habe ich es nicht viel eher gelesen...?? ;-))
Zitat: Aus dem Buch 'Liebe dich selbst....' (Eva-Maria Zurhorst)

Der Wunsch, stets das Beste für sich zu wollen, wird heute meist begleitet von der Illusion, das Beste müsse auch mühelos zu bekommen sein: The easy way! Und wenn es die eine Partnerschaft nicht gebracht hat, dann vielleicht die nächste. Ein Muster, das die Autorin detailliert beschreibt.. Zurhorst räumt gründlich auf mit der Erwartung, beim nächsten Partner werde alles anders. Sie beschreibt Partnerschaft als ebenso anspruchsvollen wie lohnenden Entwicklungsweg. Eine tiefe Beziehung und Liebe sind auch dort möglich, wo die Hoffnung vielleicht schon aufgegeben wurde. Ein flammendes Plädoyer für das Abenteuer Beziehungen. Und so liegt der tiefere Sinn einer Beziehung darin, die eigenen Knackpunkte über den Partner gespiegelt zu bekommen und bearbeiten zu können, wenn man sie denn erkennen will. Alltagsphilosophen behaupten das Leben sei eine Schule. Wenn dem so ist, dann sind die intimen Beziehungen eine Art Eliteuniversität. Hier steht man vor den schwierigsten Prüfungen, hier kann man am meisten lernen und wachsen - aber auch am meisten empfangen.

Samstag, 10. Mai 2008

Club der Gnadenlosen... !?

Netter Artikel über Partnerschaftssuche im Internet im Zeit-Online-Magazin. Mag ja den (die) einen oder anderen interessieren.
Schöne Pfingsten und einen feinen Muttertag all denen die so gern Mutter sind wie ich !!