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Sonntag, 24. Mai 2020

Das Grab von Pharao Ramses VI

Mal schauen?
Von Zuhause aus?
Bitteschön...
Ins Tal der Könige:
Weg in das Pharaonengrab



Sonntag, 27. Oktober 2013

Sonne*Wärme*Meer*FlipFlop

Fuerteventura.


Ich hatte eine herrliche Zeit in der Sonne und lag stundenlang faul im Liegestuhl am Strand.
Schließlich  hat auch das Fotografieren mal wieder Spaß gemacht.


Auf der Liege dösend und lesend ist mir hörbar aufgefallen, dass die allgemeine Urlaubs-Fußbekleidung des männlichen Mitteleuropäers um die 50 und älter aus Flip-Flops besteht. Was bei Frauen und Mädchen schon immer angesagt war, hat sich in den letzten Jahren offenbar auch in der Männerwelt fest etabliert. Keine Ahnung warum, aber Männer gehen mit diesen Flip-Flops anders als Frauen. Während Frauen und Mädchen ein ordentliches Flip-und-Flop beim Gehen hören lassen, wird bei Männern geschlurft. Manchmal wird beidseitig geschlurft und teilweise nur mit einem Fuß. Ich sah auch Füße, die in viel zu großen Flip-Flops steckten und auch  in zu kleinen Dingern, vermutlich aus dem Supermarkt, bei denen ich mir das Schlurfen hätte erklären können. Auch konstant einseitiges Schlurfen habe ich entdeckt, wobei  die schlurfende Schuhsohle schon um ein vielfaches bedrohlich dünner war als die des anderen Latschen. Extrem schlurfen Männer in einem hohen Alter und ganz junge, so um die 16 Jahre alt. Kinder schlurfen fast nie. Das Schlurfen nimmt mit der Sportlichkeit des Trägers ab, egal ob die Zehen von Adiletten, THilfiger oder Puma getrennt werden, egal ob aus Plastik, Leder oder einer Kombination aus Bast und Stoff, mit oder ohne Fußbett. Ich könnte ein Buch schreiben darüber und mich würde brennend interessieren ob das nur MIR auffällt.
Vielleicht habe ich aber auch nur zu lange in der Sonne gelegen...?!???




Montag, 25. Juni 2012

Märchenschlösser

lächelnder Engel...
Jedes für sich ein Vergnügen und wer mit einer ausreichenden Portion Fantasie ausgerüstet ist, vermag sich bei den verschiedenen Schlössern im Tal der Loire immer aufs Neue in das Leben einer Prinzessin zu versetzen. In der Champagne (in Reims) mit einem Glas dieser prickelnden Köstlichkeit  und in einem Chateau (de Chissay) bei einem  festlichen Menue, schlüpfen plötzlich die Mitreisenden in Gewänder der Renaissance, (bei zeitweise geschlossenen Augen, so quasi im Geiste); das kann recht wohltuend sein.


Schloss Chambord mit der einfallsreichen Doppel-Wendeltreppe von Leonardo da Vimci (1517) über drei Stockwerke. 400 Räume 365 Kamine. Sehr königlich und riesig...!  
Wir waren nach Reims in Tours, Orléans und Richelieu und sind von dort die verschiedenen Schlösser, Burgen und Gartenanlagen angefahren. Nach Chambord, die gotische Kathedrale in Tours und das Schloss Parc Langeais

Im Schloss Villandry; (ein Traum!)  Gartenkunst der Renaissance in höchster Vollendung mit Gewürzgärten, Stauden und kunstvoll angelegten Heckenalleen mit eingebetteter Blumenpracht.







Schloss Chenonceau ein wahres Märchenschloss unter dessen Brücke/Galerie wir noch mit dem Boot über den Cher gefahren sind.

Und Amboise das erste Renaissanceschloss Frankreichs mit dem Grab von Leonardo da Vinci:
Eine besondere Freude - für mich!! - war das Jagdschloss Cheverny mit seiner großen wilden Hundemeute, (100 Vierbeiner) die ich mir lange ansehen konnte. Da wäre ich gern noch länger geblieben. Noch heute im Privatbesitz und in einem unglaublich guten Zustand.


Das letzte erlaufene und angeschaute Schloss war Vaux le Vicomte. Nachdem der Sonnenkönig Ludwig der XiV von diesem Schloss, nach einem Besuch, so begeistert war, ließ er sich das große Versailles bauen.
Ein Kranz zum Abschluss, der eine besondere Bedeutung bekommen sollte. Es hat sich ein Kreis geschlossen.

Samstag, 3. Januar 2009

Mittwoch, 27. August 2008

Junge oder Mädchen? Hohoooo....




Je ein Baby mit Brad P. und eines mit George C. - Wir suchen noch nach Namen... ;-)
Gefunden bei MC Winkels.
Und ich dachte immer der Storch bringt die Babies...(?)
Nun wird mir einiges klar.
Zur Machart - guckst du: hier

Samstag, 2. August 2008

Photo-Fun

Hier: lustige Möglichkeiten Bilder zu verbastelen...


Donnerstag, 24. Juli 2008

Underdogs

Vor Jahren habe ich schon mal darüber gelesen und einen Bericht gesehen über den erfolgreichen Versuch Hundewelpen mit Strafgefangenen zusammenzuführen. Die Hunde leben auf engem Raum mit den schweren Jungs und es findet eine Art gegenseitige Sozialisierung statt. Die Welpen werden je nach Aufgabe und Veranlagung zu Blindenhunden oder Helfern erzogen. Die Ausbildung der Hunde dauert ca. ein Jahr. Ich erinnere mich noch wie in dem Bericht ein wirklich ziemlich harter Krimineller, der aus dem Hund einen Begleithund gemacht hatte Rotz und Wasser geheult hat, als er sich wieder von dem Tier trennen musste, nach Abschluss der Ausbildung. Fand ich sehr rührend. Schon aufgrund der Enge und der Zweisamkeit in der Zelle entsteht ja eine besondere Bindung. Nun gibt es darüber einen Kinofilm vom deutschen Regisseur Jan-Hindrik Drevs. Demnächst zu sehen. Der wird gut sein.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Noch einmal Ravel...

(Das Video vom Bolero-Tanz -Eistanz habe ich vorsorglich aus urheberrechtlichen Gründen wieder entfernt... )

Gestern hat mich Margit auf dieses Video aufmerksam gemacht. Ich erinnere mich, dass ich damals als die beiden Eiskunstläufer die Goldmedaille gewonnen haben für diesen Tanz schon so begeistert war von der Sinnlichkeit der Harmonie und Perfektion. Einfach schön... bekomme ich Gänsehaut beim Ansehen.

Dienstag, 19. Februar 2008

Musik und eine kleine Geschichte...?!

(Das Video vom Bolero-Tanz -Eistanz habe ich vorsorglich aus urheberrechtlichen Gründen wieder entfernt... )

Beides eventuell gegen Frühjahrsmüdigkeit...;-))
(mit der Erlaubnis von: http://www.rambolito.my-designblog.de)
Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: Die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe. Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten. Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe. Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte: "Reichtum, kannst du mich mitnehmen?" "Nein, das kann ich nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz mehr für dich. "Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeifuhr: "Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen?" "Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen...", antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen. "Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging: "Traurigkeit, bitte, nimm du mich mit." "Oh, Liebe", sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss. " Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, dass sie gar nicht hörte, dass die Liebe sie rief. Plötzlich sagte eine Stimme: "Komm, Liebe, ich nehme dich mit." Es war ein Alter, der sprach. Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß, den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort. Die Liebe meinte, dass sie ihm viel schulde und fragte das Wissen: "Wissen, kannst du mir sagen, wer mir geholfen hat?" "Es war die Zeit", antwortete das Wissen. "Die Zeit?", fragte die Liebe, "warum hat die Zeit mir geholfen?" Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit weiß, wie wichtig die Liebe im Leben ist."