Samstag, 29. Januar 2011
Shape of my heart..
Ein wenig träumen...?
Etwas mehr Ruhe... vom Multitasking zur Konzentration.
Entschleunigen und dafür festhalten was vorbeizurauschen
droht. Danach ist mir zurzeit.
Fröhliches Wochenende für alle die (noch) hier lesen. ;-))
Donnerstag, 20. Januar 2011
Montag, 17. Januar 2011
Samstag, 15. Januar 2011
Horoskop der Fische
Über Piri von hier
Na dann...mal nicht mitmachen passt. ;-))
Samstag, 8. Januar 2011
Sonne...
Donnerstag, 30. Dezember 2010
..kommt gut rüber!!
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Das Neue Jahr 2011...
soll ein ganz blumiges sein, hell leuchtend und seidig, sonnig und warm, mit den schönsten Motiven und voller Zuversicht und Hoffnung und Frieden und mit Lachen und Zeit für schöne Dinge. Mit vielen neuen Begegnungen und tiefen Erfahrungen und gelb soll es sein, vor allem gelb und freundlich.
Das wünsche ich EUCH!!
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Wie machen es denn die...
Hier geht ja teilweise gar nichts mehr. Die Autobahnen sind verstopft. In der Stadt auch riesige Schneeberge. Kein Streusalz mehr zu bekommen für die Innenstädte, die Räumfahrzeuge kommen nicht nach. Wird jetzt hier nur gejammert oder sind wir wirklich so hilflos und vom Schnee überrascht? Ich hoffe, der Zug aus Berlin ist heute pünktlich ;-)) Trallallallaaa!!!
Montag, 20. Dezember 2010
SOS Kinderdörfer Aktion
Bei preis.de läuft eine Weihnachts-Aktion, bei der ich gerne mitmache. Für jeden, der in seinem Blog über diese Sache berichtet und den Bericht verlinkt, überweist preis.de 5 € an die SOS Kinderdörfer. Außerdem nimmt man an einer Verlosung von Amazon-Gutscheinen teil.
Gut so..! Gelungene Werbeaktion! Freut mich, wenn viel Geld zusammen kommt für die Kinder.
Gemütlich

Dichtes Schneetreiben vor meinem Fenster. Auf dem tief verschneiten Balkon hüpfen die Vögel und suchen mein verstreutes Futter. Der Weihnachtsbaum dort in der Ecke blitzt schon mit seinen grünen Zweigen. Er scheint zu winken. Jede Tanne wünscht sich ja sehnlichst von klein auf, irgendwann mal ein Weihnachtsbaum zu sein. Das ist so etwas wie eine Erfüllung. Kein Billy-Regal oder Kaminholz... nein... ein Weihnachtsbaum zu sein und geschmückt zu werden mit Lichtern und bunten Kugeln, das ist ihr Traum. Ich genieße meinen Urlaubstag und lasse es mir gut gehen. Den Karton mit dem Weihnachtsschnickschnack stelle ich ein wenig näher zur Balkontür... für den Baum, soll sich schon mal freuen!! ;-))
Samstag, 27. November 2010
80 cm Schnee heute
Die schnellsten Entschlüsse sind meistens die Besten. Die Sonne schien so schön und der Schnee glitzerte und der Harz ist ja von hier aus nur ein halbes Stündchen entfernt.
Ich liebe die Fahrt mit der Harzer-Schmalspur-Bahn. Wenn ich auf dem Bahnhof in Schierke stehe und dieses große schwarze Ungetüm kommt herangefaucht mit großen Schwaden von hellem Dampf fühlt sich das an wie in einer Märchenwelt. Herrlich die Fahrt auf dem Ponton zwischen zwei Waggons. Der Brocken war tief verschneit. Auf der Rückfahrt musste ich daran denken, wie oft ich diese Strecke von Harzburg bis nach Hause gefahren bin und sich rechts die hell erleuchtete Grenze durch die Berge und Bäume zog. Der helle Grenzstreifen, wie eine Lichterkette, hinter die wir nicht sehen konnten aus dem Westen. Ich habe damals nicht gewusst wie schön Wernigerode ist und Schierke, der Weg zum Brocken und der Berg selbst und die vielen kleinen Orte im Ostharz die uns so lange verborgen blieben. Ist das schon zwanzig Jahre her? Ich kann es kaum glauben und schaue wieder nach rechts. Gut, dass diese Lichterkette durch die Wälder verschwunden ist. Das Erlebnis der Wieder-Vereinigung von Ost und West ist eines der größten Ereignisse meines Lebens. -
Schönen 1. Advent!
Samstag, 20. November 2010
Fische flüstern leise

Den Horoskoptext bei Piri gefunden: Scheinbar geht es allen Fischen zur Zeit ähnlich. Ich würde nämlich auch gern ein paar Leuten richtig die Meinung sagen... !
Euch ein ganz schönes Wochenende!! °°°blubb...°°°
Fische für die Woche vom 22.11 bis 28.11
Sie haben eine seltsame Lust an der Ehrlichkeit und würden am liebsten jedem Menschen spontan und aufrecht gefühlt die Meinung sagen. Wenn Sie dem nachgeben, dann entspricht das in etwas sozialem Selbstmord, also behalten Sie sich besser im Griff und suchen Sie sich lieber bewusst ein Thema oder einen Menschen aus, bei dem sich Ehrlichkeit wirklich lohnt. Am besten jemand, der schwächer ist als Sie. Viel schwächer.
°°°
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Ein perfekter Blick

...jedenfalls für mich, die ich letztens 14 Tage auf der perfekten Nordseeinsel Föhr in einem nahezu perfekten Appartement verbracht habe, weil ich reif war, reif für die Insel. Diesen Blick hatte ich direkt vor dem Fenster und wenn man nachrechnen mag, habe ich beinahe täglich ein Bild von diesem wechselnden Spiel des Wetters, der Wolken und der Wellen und dem Schimmer der Nordsee gemacht. Ein paar Mal hat es geregnet und zwei Mal ist das zu späte Bild verwackelt. Es war eine ziemlich internetlose Zeit. Die Abstinenz hat mich auf Entzug gebracht und die ersten Tage waren schlimm und ruhelos. Nicht im Netz sein zu können ist nicht perfekt und fühlt sich an wie amputiert. Ich bin dafür viele, viele Kilometer über die Insel geradelt und habe mich teilweise in heißem Schlick und warmem Nordseewasser aufgehalten, was zwangsläufig zur völligen Entspannung führt. Inzwischen bin ich durch alle Bloggs gehuscht, die ich gern besuche und habe gelesen, was die Zeit hergab. Kommentare sind leider noch nicht drin gewesen. Wer das überhaupt bemerkt hat, möge es mir nachsehen. Zeiten ändern sich und wandeln sich... wie Ebbe und Flut. Nie ist alles gleich, auch wenn es den Anschein hat. Was für ein schöner Herbst. Vor meinem Fenster ist der Ahorn dunkelorangegelb gefärbt und im Ohr habe ich noch das ferne Rollen der Wellen am Strand. Ein Strandkorb im Ahornbaum, das wäre perfekt!
Sonntag, 26. September 2010
Samstag, 18. September 2010
Auch die erwartete Stellungnahme als deutscher Türke, zur allgegenwärtigen Diskussion über Muslime und Integration erging sich in allgemeinen Phrasen und wenig in wirklicher Stellungnahme. Da hatte ich mehr erwartet von dem 'educated Kanakster', der mit Kanak-Sprak recht erfolgreich war. Von verzerrten und breitgetretenen Meinungen habe ich in den vergangenen Tagen genug gehört. Ich habe dann (doch) das Buch gekauft. - Der Beginn, im Stil des magischen Realismus ist tatsächlich spannend und Feridun Zaimoglus romantisch-poetische Sprache ist zumindest interessant, wenn auch oft so ungelenk, wie die Sprache eines nicht in die deutsche Sprache als Muttersprache hinein gewachsenen Autors. Das Eintauchen fällt mir daher schwer. Ziemlich lange Sätze verwirren, zumal zeitliche Sprünge in wechselnde Handlungsorte, Perspektiven und Protagonisten ermüdend sind. Ich lese fast zwanghaft gerne Bücher bis zur letzten Seite... das werde ich heute auch tun, obwohl der Herbst mit so schönen Stimmungsbildern lockt, wie letztens an unserem See. Schönes Wochenende...!! ;-))
Samstag, 28. August 2010
Ein perfekter Hund
Das Richtige für Regenwetter...wie hier.
Emma ist ein Spitz-Mops-Mischling.
Hach, ... am Liebsten hätte ich sie mitgenommen.
Sonntag, 22. August 2010
Ein perfekter Tag
Man wache wegen der neuen Verdunkelungsplissées knapp eine Stunde vor Abfahrt auf.
Man erledige die morgendlichen Restaurierungsarbeiten in einer effizienteren Reihenfolge als sonst.
Man trinke einen Kaffee im Stehen und verdrücke einen Toast nebenbei.
Man stehe pünktlich bereit und erwarte den geschätzten Gefährten der Radtour vor der Tür.
Man freue sich über die Sonne und plaudere über die Aktienkurse, die Weltwirtschaftslage und schlecht erzogene Kinder.
Man plane einen Weg von nicht mehr als 40 km, weil das erfahrungsgemäß gut zu schaffen ist, zu einem attraktiven Ziel.
Man höre den geschätzten Radgefährten sagen, er habe einen Platten und steige kurz vor dem Ziel von seinem Rad, um für eine Weile solidarisch sein Rad ebenfalls zu schieben.
Man frage gefühlte hundert entgegen kommende Fahrradfahrer und gemütlich vor den Bauernhäusern sitzende Rentner nach Flickzeug.
Man versuche den geschätzten Radgefährten bei Laune zu halten und rechne aus, dass das Schieben nach Hause mehr als drei Stunden brauchen würde.
Man überlege eine Verweigerungsstrategie oder ein Großtransporttaxi zu rufen oder einfach nie wieder Rad zu fahren.
Man kehre in einem Hofcafé ein, esse ein Omelette mit Pfifferlingen und lasse eine Weile den platten Reifen und die Gedanke ruhen.
Man finde im nächsten Dorf einen freundlichen Helfer mit Flickzeug und einem neuen Fahrradschlauch und wende den dankbaren Blick himmelwärts.
Man bedanke sich bei den Helfern, die den geschätzten Radgefährten nach Hause fahren wollen, weil die Reparatur misslingt und das platte Rad derweil bei den Helfern Asyl bekommen soll.
Man fahre alleine zurück nach Hause und freue sich an dem schönen warmen Sonntagswetter.
Man dusche warm, falle platt auf sein Sofa und freue sich.



